April 22, 2003

Bulletproof Monk


Bulletproof Schmock. Naja, plot nicht erwaehnungsbeduerftig. Sieht anfangs nach putzig-konventioneller wire-fu-Komoedie aus. Wird dann aber grauslig albern, spaetestens ab der Stelle, in der "Dude, where's my car" in das geheime Versteck von der U-Bahn-Gang stolpert.

Ist ja inzwischen Trend, Schauspieler durch close-ups und schnelles editing zu Martial-Arts-Experten zu schminken. Genauso wie Jason Statham ploetzlich Super-Rennfahrer in "The Transporter" war, siehe meinen Bericht.

Aber The Transporter ist zu Ronin, was Bulletproof Schmonz zu einem echten Martial Arts-Film ist. Oder wenigstens einem Jackie Chan/Jet Li-Film aus den mittleren 90ern. Diese Schummelei mit dem schnellen Schneiden ist viel zu offensichtlich.

Auch Chow Yun Fat ist kein Martial Arts-Experte, der macht ja sonst auch eher Geballer (The Killer von John Woo - das waren noch Zeiten) oder Extreme-Wire-Fu, wo es eh nicht mehr drauf ankommt, dass es irgendwie noch echt aussieht (Crouching Tiger, Hidden Dragon).

Und was bietet der Film sonst? Nichts. Flache Witze. PG-13 Gewalt. Grmpflsx.

Omg, ich sehe gerade, dass Hoerr Scott an "Seriously dude, where's my car?" dreht. Lol?
Posted by ebomike at April 22, 2003 05:34 AM

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